Spuren einer Apokalypse – Ausstellung zum 40. Jahrestag von Chornobyl

27.02.2026 — 31.05.2026

Spuren einer Apokalypse – Ausstellung zum 40. Jahrestag von Chornobyl
Oleg Kutskiy - "Die Warnung" (2013)

Spuren einer Apokalypse

Ein visueller Bericht aus der ersten Zone. Ausstellung zum 40. Jahrestag von Chornobyl

Stillstand, Vergangenheit, Gefahr. Vor 40 Jahren veränderte die Katastrophe von Chornobyl die Welt. Heute ist der Ort erneut bedroht: nicht nur durch Strahlung, sondern durch Krieg. Diese Ausstellung zeigt fotografische Erinnerungen und Stimmen der Geister aus einem Ort, der einst lebte, verstummte und nun wieder erschüttert wird. Doch hinter den Ruinen und der Stille stehen auch die Gesichter jener Menschen, die damals 1986 in die Zone gingen. Ihre Arbeit, ihr Mut und ihre Präsenz sind Teil der Geschichte, die nicht vergessen werden darf.

Beteiligte Fotografen und Künstler

Oleg Kutskiy (Odesa)
Fotoserie „Geister von Chornobyl“

Oleg Veklenko (Charkiw)
Fotografien und Auszüge aus dem Erinnerungsbuch „Tschernobyl: Skizzen vom Ort des Geschehens“

In Kooperation mit der Internationalen Charkiw-Triennale „4th Block“/ Wettbewerb 2026 „Chornobyl 40“ präsentiert die Galerie nEUROPA im Rahmen der Ausstellung „Spuren einer Apokalypse“ erstmals 10 Plakate der Studierenden der Staatlichen Akademie für Design und Kunst Charkiw.
Plakate von Dmytro Miroshnichenko, Maria Sayenko, Milana Kochnova, Nadia Kiiko, Nataliia Kryvobok, Serafima Kabanets, Sergij Ianko, Sofia Katrich, Valeria Nikiforova

Kuration

Elena Pagel und Iryna Guziy

Website


Das Projekt wird gefördert durch das Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes im Rahmen des Förderprogramms »Wir für Sachsen«.

Kontakt

Öffnungszeiten

MO-FR 10:00-16:00, sowie nach Vereinbarung