Was die Augen nicht sehen, kann das Herz nicht fühlen.

HERZLICHE EINLADUNG ZUM ERÖFFNUNGSWOCHENDE

Am Eröffnungswochenende unserer neuen Ausstellung Was die Augen nicht sehen, kann das Herz nicht fühlen am Samstag und Sonntag, dem 10. und 11. Juli ist der Eintritt in die Ausstellung von 11 bis 19 Uhr frei.

Das kuratorische Team, Christiane Mennicke-Schwarz und Vincent Schier, steht für Gespräche und Begegnungen in der Ausstellung zur Verfügung und wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die Ausstellung Was die Augen nicht sehen, kann das Herz nicht fühlen widmet sich der Koexistenz des Menschen mit seiner natürlichen Umgebung. Landschaften und Ökosysteme verändern sich durch Eingriffe des Menschen überall auf der Welt. Ob wir die Notwendigkeiten dieses Lebens in Koexistenz erkennen, wird entscheidend dafür sein, ob das Überleben auf diesem Planeten gelingt.

Die zeitgenössischen, künstlerischen Arbeiten, die Geschichten an verschiedenen Orten auf dem Globus exemplarisch aufgreifen und Auswirkungen auf das Ökosystem betrachten, zeigen unterschiedliche Narrative von Koexistenz und globalem Wissen. Anhand eines spekulativen Blicks aus der Zukunft in die heutige Zeit stellt sich die Frage, wie es dem Menschen gelingt, wieder Teil eines Kreislaufsystems zu werden.

Mit Aline Baiana, Minia Biabiany, Kadija de Paula & Chico Togni in collaboration with FELL, Patricia Esquivias, Andreas Kempe, Antje Majewski, Silvia Noronha, Uriel Orlow, Lois Weinberger

Still Crazy – 30 Jahre Kunsthaus Dresden

Mit der Ausstellung beginnt auch Listening to the Stones, ein besonderes Jubiläumsprojekt mit Interventionen im Kunsthaus, im Stadtraum sowie im Garten (Kleingärtnerverein Flora I e. V., Bergmannstrasse 39, 01309 Dresden-Striesen) und digitalen und analogen künstlerischen Formaten. In Zusammenarbeit mit der Kuratorin Miya Yoshida, gefördert durch die Japan Foundation.