UTE NAUE-MÜLLER. SCHATZ & SCHERBEN. Keramik im Experimentierfeld.

Sehr geehrte Kunstfreunde,
die Kunstausstellung Kühl ist wieder geöffnet!
Wir bieten die spontane Terminvereinbarung vor Ort während unserer regulären Öffnungszeiten.
Bitte beachten Sie die vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen.
Aufgrund der wechselvollen Corona-Auflagen bitten wir Sie, die aktuellen Bestimmungen stets unserer Homepage zu entnehmen.

Unter www.kunstausstellung-kuehl.de finden Sie die Preisliste der Keramiken von Ute Naue-Müller.

Die Galerie wird zur Wunderkammer, zum Raritätenkabinett: Rund sechzig brandneue Kreationen aus Anlass des eigenen 60. Geburtstages in drei Räumen. „Salon“, „Souterrain“ und „Spielzimmer“, so die jeweiligen Bezeichnungen, die auf die humorvolle Handschrift von Ute Naue-Müller verweisen und in Themenkomplexen „Konventionell Schönes“, „Satirisch Dunkles“ und „Frisch Improvisiertes“ gipfeln.
Für die Realisierung ihrer Überlegungen sucht die Künstlerin nach individuellen Lösungen; dafür analysiert und integriert sie vorhandene Technologien anderer Gebiete. Mit grenzenloser Lust am Experimentieren und Erforschen bewegt sich die studierte Verfahrenstechnikerin dialektisch-spielerisch suchend auf neuem Terrain. Scherben zu bauen, um Kostbarkeiten ins Leben zu rufen gehört zum Berufsalltag wie ein in Scherben gehendes Objekt.

Die unvergleichlichen Keramiken sind Ergebnis raffinierter Strukturüberlagerungen und Farbharmonien auf originellen Körpern, die wiederum aus verschiedenen Materialkompositionen bestehen können und unterschiedliche Brennvorgänge benötigen. Alles was Ute Naue-Müller an physikalisch-chemischen Eigenschaften und Prozessen durchschaut, ist erreichbar. Die Komplexität der Werke speist sich aus den Erfahrungen des beruflichen Werdegangs jedoch v.a. dem besonderen Talent, künstlerische Kreativität mit Wissenschaft, Literatur und Handwerk auf einmalige Weise zu verbinden.

Im Jahr 2005 richtete die KUNSTAUSSTELLUNG KÜHL die allererste Präsentation für die Ausnahmekünstlerin in einer Galerie aus:
Ute Großmann gemeinsam mit Reinhard Springer. Inzwischen dürfen wir auf 5 wunderbar klangvolle Dialoge und 10 Beteiligungen an Themenausstellungen zurückblicken.
Zahlreiche internationale Auszeichnungen bewirkten seitdem einen fulminanten Senkrechtstart in die freie Kunst. Einladungen zu Expositionen in namhaften Museen und deren Ankäufe sowie ein wachsender Kreis an privaten Sammlern bezeugen die ungewöhnlich künstlerische Ausdruckskraft.

Das Projekt und der Ausstellungskatalog wurden vom Bundesprogramm NEUSTART KULTUR der Stiftung Kunstfonds für Galerien gefördert.

Im Schauraum sind ausgewählte Werke der Exposition CHRISTINE SCHLEGEL. Das verlorene Paradies weiterhin zu sehen.
Die Preisliste der Gemälde wird auf der Internetseite präsentiert.