Christoph Braun liest „Hacken“

20 Uhr
Er ist Popjournalist. Er hat die digitale Revolution beobachtet, die auch sein Leben betrifft. Er bewunderte die Hacker, weil sie in der Lage sind, die digitale Welt selbst zu gestalten.
Kann sich durch die Gestaltung der digitalen Welt, der Unterschied zwischen Stadt und Land aufgelöst haben? Macht es keinen Unterschied mehr, ob man beim Arbeiten Stadt- oder Landluft atmet?
Im Selbstexperiment zieht Christoph Braun in ein 1320-Seelen-Dorf und bestaunt den Hightech in der Landwirtschaft, die überhaupt nicht dem romatischen Bild von ‚LandLust‘ entspricht. Fasziniert ist er von der ökologischen Lebensform, die mit säen, jäten, gießen und ernten gestaltend und selbstbestimmend mit der Welt umgeht, „… denn Hacken geht nur mit der Hand.“