IM DIALOG – Karin Dorschner und Ulla Anderson

Zeitraum

Von: 08.09.2017

Bis: 19.09.2017


Anschrift

Alte Feuerwache Loschwitz

Fidelio-F.-Finke-Straße 4

01326 Dresden


Telefon:

+49(0)351-2678626


E-Mail

lucie.freynhagen@feuerwache-loschwitz.de


website

feuerwache-loschwitz.de/galerie.html


Öffnungszeiten

Mo - Do 08:00-16:00, Di 08:00-18:00 und nach Vereinbarung



Eröffnung: Freitag 08.09.2017 / 20:00 Uhr

Einführung: Kunstwissenschaftlerin Frau Dr. Jördis Lademann

Musikalische Begleitung: Andreas Scotty Böttcher

 

08.09.2017-17.09.2017 IM DIALOG – Karin Dorschner und Ulla Anderson (Keramik, Malerei, Collage)

 

Die Lehrerin Karin Dorschner beschäftigt sich als Autodidaktin seit 30 Jahren (1987) mit Keramik. Nach ihrem Pädagogikstudium an der Martin – Luther – Univ. in Halle begann sie 1966 ihre Berufstätigkeit in Dresden.

Wegen der Kinderbetreuung nahm sie von1975 bis 1983 eine künstlerische Heimarbeit an und fertigte die bekannten Handspielpuppen der Fa. „Dresdner Künstlerpuppen“, um danach wieder als Lehrerin zu arbeiten. Ihre 1987 im Keramikzirkel bei Sonja Puppe begonnene künstlerische Beschäftigung mit Ton konnte sie auch im Schulunterricht weiterführen. Sie baute eine Keramikwerkstatt auf und leitete im Rahmen des Lehrplanes Kunsterziehung Kinder- und Lehrerzirkel. Seit 1990 bestehen enge Kontakte mit der bekannten Keramikerin Sigrid Artes.

 

Im Kunst- und Kulturverein „Alte Feuerwache Loschwitz“ e.V. Dresden ist sie Leiterin der Keramikwerkstatt und gestaltet seit 2001 Kurse, auch Freibrand, mit Kindern und Erwachsenen.

 

Die Malerin Ulla Anderson kam 1962 durch das Lehrerstudium Deutsch und Kunsterziehung, unter anderen bei Gerhard Kettner, an der Pädagogischen Hochschule nach Dresden.

 

Sie arbeitete danach als Buchhändlerin im Dresdner Kunstsalon und nebenher malte und zeichnete sie in verschiedenen Zirkeln und befasste sich mit druckgrafischen Techniken, wie der Lithographie und fand 1989 Aufnahme in den Verband Bildender Künstler, den späteren Sächsischen Künstlerbund. Sie wurde zu zahlreichen Symposien, Arbeitsaufenthalten, Stipendien und Ausstellungen ins In- und Ausland eingeladen.

 

Seit 1993 lebt sie als freiberufliche Künstlerin. Hin und wieder folgt sie ihrem unablässigen Fernweh in eine der vier Himmelsrichtungen, um neue Eindrücke für ihre künstlerische Tätigkeit zu gewinnen

 

Beide Künstlerinnen wohnen unweit voneinander, sind langjährig miteinander befreundet und nehmen gegenseitig regen Anteil an den jeweilig anderen künstlerischen Arbeiten.

 

gesonderte Öffnungszeiten für diese Ausstellung: Samstag 09.09. und 16.09.2017 immer von 14:00 – 18:00 Uhr