DEM VATERLAND ZU ZIER UND EHR

Die Ausstellung verknüpft künstlerische Arbeiten, welche durch affirmative Praktiken wie beispielsweise das Kopieren, Plagiieren, Konsumieren, Kritisieren, das Täuschen, Fälschen oder Stehlen entstanden sind, andererseits aber auch künstlerische Institutionskritik mit Selbstkritik verbinden.

Mit Werken von:  J. Tobias Anderson (SWE), Annette Hollywood (DE), Neuen Berliner Kunstverein & Dan Perjovschi (DE/ROU), Helen Costa Iglesias (ESP/CH), Julia Krause (DE), Jonas Lewek (DE), Hila Peleg (ISR/DE), Thomas Mann (†), Antje Seeger (DE)

Neben der Ausstellung findet ein Workshop statt, welcher Selbstkritik als eine Form bürgerlicher Kritik näher beleuchtet. Der Workshop ‚PARRHESIA – Dimensionen künstlerischer Selbstkritik‘ findet in Kooperation mit dem Teilprojekt „Theater der Diskriminierung. Darstellung und Reflexion invektiver Dynamiken in Gegenwartstheater, Performance und Aktionskunst“ im SFB „Invektivität. Konstellationen und Dynamiken der Herabsetzung“ (1285) an der TU-Dresden statt. Die ReferentInnen werden noch bekannt gegeben.

Eröffnung: Freitag, 28. September 2018, 20:00 Uhr
Dauer der Ausstellung: 29. September – 13. Oktober 2018
Workshop ‚Parrhesia‘: Samstag, 6. Oktober 2018, 10:00  – 18:00 Uhr (mit anschließendem Filmscreening)

Führungen mit der Kuratorin: Samstag, 29. September 2018, 17:00 Uhr & Samstag, 13. Oktober 2018